Zeitschrift Documenta historiae

Gesamtverzeichnis der bisher erschienenen Ausgaben


Zeitschrift Documenta historiae, Band 1 (dhi-01-1997-1)

München 1997 (1. Auflage); ISSN 1433-1691

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  • Montelius, O. (Hrsg. M. Schoch): Die Typologische Methode Documenta historiae: i-iv und 1-110, 498 Fig.
    Inhalt
    - Was ist ein Fund?
    - Das relative Alter der Funde
    - Die typologische Untersuchung
    - Typologische Serien

Zeitschrift Documenta historiae, Band 2 (dhi-02-1997-1)

München 1997 (1. Auflage); ISBN 3-86544-602-7

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  • K. Beyerle: Lex Baiuwariorum (Reprint der Ausgabe): 1-49
    Inhalt

    (Tit. I) HIER BEGINNEN DIE KAPITEL DER SATZUNGEN DES GESETZBUCHES, WELCHE DEN KLERUS ODER DAS RECHT DER KIRCHE BETREFFEN
    (Tit. II) VOM HERZOG UND DEN RECHTSFÄLLEN, DIE IHN ANGEHEN
    (Tit. III) VON DEN GESCHLECHTERN UND IHRER BUSSE
    (Tit. IV) VON DEN FREIEN, WIE SIE GEBÜSST WERDEN
    (Tit. V) VON FREIGELASSENEN, WIE SIE GEBÜSST WERDEN SOLLEN
    (Tit. VI) VON KNECHTEN, WIE SIE GEBÜSST WERDEN SOLLEN
    (Tit. VII) VOM VERBOT BLUTSCHÄNDERISCHER EHEN
    (Tit. VIII) ÜBER FRAUEN UND IHRE RECHTSFÄLLE, DIE SICH HÄUFIG ZUTRAGEN
    (Tit. IX) VOM DIEBSTAHL
    (Tit. X) VON BRANDSTIFTUNG AN HÄUSERN
    (Tit. XI) VON GEWALTTÄTIGKEIT
    (Tit. XII) VON ZERSTÖRTEN GRENZZEICHEN
    (Tit. XIII) VON PFÄNDERN
    (Tit. XIV) VON SCHÄDLICHEN TIEREN
    (Tit. XV) VON ANVERTRAUTEN UND (WEGGELIEHEN) SACHEN.
    (Tit. XVI) VON VERKÄUFEN
    (Tit. XVIII) VON ZEUGEN
    (Tit. XVIII) VON KÄMPFERN
    (Tit. XIX) VON TOTEN UND WAS SIE BETRIFFT
    (Tit. XX-XVIII) VON HUNDEN UND IHRER BUSSE
    (Tit. XXI) VON HABICHTEN UND VÖGELN
    (Tit. XXII) VON OBSTGÄRTEN, WÄLDERN UND BIENEN
    (Tit. XXIII) VON SCHWEINEN

Zeitschrift Documenta historiae, Band 3 (dhi-03-1997-1)

München 1997 (1. Auflage); ISBN 3-86544-603-5

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  • Unger, H. J.: Metallgegenstände des 9.-20 Jahrhunderts aus dem ostiranischen - afghanischen und indischen Raum: 1-159, 177 Abb., 69 Taf.
    Inhalt
    Vorwort
    Katalog
    Metallgegenstände
    1. Kannen, Schalen, Wasserpfeifen, Flaschen
    2. Waffen, Werkzeuge
    3. Öllampen
    4. Flaschen, Gebrauchsgegenstände
    5. Tiegel, Tiere, Zierplatten, Schalen
    6. Kannen, Vasen, Becher, Schalen
    7. Schmuck, Diverse

Zeitschrift Documenta historiae, Bände 4-1 bis 4-14 (dhi-04-2000-1)

München 2000-2002 (1. Auflage); ISSN 1433-1691

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  • Weizenegger, J.: Katalog der Bodenfunde des Historischen Vereins Günzburg e.V.- Museumsbestand in Günzburg.
    Zusammenfassung
    Die vorliegende Nummer der Schriftenreihe Documenta historiae umfasst einen Katalog mit 14 Einzelbänden,  der die gesamte archäologisch- vorgeschichtliche Sammlung des Heimatmuseums Günzburg umfasst.
    Es handelt sich um Keramik, Waffen (Bronze und Eisen), Steinwerkzeuge, Skelettmaterial, Tierische Skelettreste, Ziegel, Holzproben und deren Aufnahme im Gelände mit allen notwendigen Daten.
    Die Fundorte liegen alle um Günzburg herum im Landkreis mit einer Auswahl: Günzburg-Friedhof, Reisensburg, Klein-Kötz, Ichenhausen, Burgau usw.
    Es sind folgende Zeiten vorzufinden: Neolithikum, Hallstatt, La Tene, Römer, Frühes Mittelalter, Spätes Mittelalter, Neuzeit.
    Die Funde sind gezeichnet (z.B. Terra sigillata mit Dekor) oder fotografiert und mit Inv.Nr. versehen. Alle Funde sind entweder ausgestellt oder in Schachteln in der Sammlung verfügbar.
    Der Autor Josef Weizenegger war Kreisheimatpfleger in Günzburg, der Katalog wird zu seinem 70.ten Geburtstag aufgelegt.

    Band 4-1.
    Museumsbestand in Günzburg vor 1945: 46 Seiten, zahlreiche Abbildungen; München 2000 (1. Auflage)
    Band 4-2.
    Museumsbestand in Günzburg vor 1945: I-III und 95 Seiten, zahlreiche Abbildungen; München 2000 (1. Auflage)
    Band 4-3.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Reisensburg: 146 S., No. 1-100, Foto 5-95; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-4.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Reisensburg u.a. Fundorte: 112 S., No. 101-200, Foto 101-190; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-5.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Funde 1967: 141 S., No. 1-45, Foto 1-45; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-6.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Verschiedene Fundorte (Günzburg, Offingen, Deffingen, Reisensburg u. a.); Bronzezeit, Reihengräberzeit, Römerzeit: 188 S. , Nummern 2578-2761, Fotokatalog; 185 Seiten; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-7.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Verschiedene Fundorte und Zeitalter – die Jahre 1956-1958: 174 S., Fotokatalog; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-8.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Verschiedene Fundorte und Zeitalter – die Jahre 1959-1969: 169 S., Fotokatalog; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-9.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Verschiedene Fundorte und Zeitalter – die Jahre 1961-1964: 276 S., Fotokatalog; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-10.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Verschiedene Fundorte und Zeitalter – die Jahre 1965-1966: 214 S., Fotokatalog; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-11.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Verschiedene Fundorte und Zeitalter – die Jahre 1968-1973: 201 S., Fotokatalog; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-12.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Verschiedene Fundorte und Zeitalter – die Jahre 1974-1981; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-13.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952: Verschiedene Fundorte und Zeitalter – die Jahre 1982-1988; München 2002 (1. Auflage)
    Band 4-14.
    Museumsbestand in Günzburg nach 1952 Teil 14: Verschiedene Fundorte und Zeitalter – die Jahre 1989-2002 ff; München 2002 (1. Auflage)


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Zeitschrift Documenta historiae, Band 5 (dhi-05-2003-1)

München 2003 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-605-3

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  • Menting, D.: Macht Sprache Leute? - Zur gesprochenen Sprache und zum Sprachgebrauch im spätmittelalterlichen Nürnberg: 1-286, 7 Abb.
    Zusammenfassung
    Untersuchungen zur gesprochenen Sprache und zum Sprachgebrauch im spätmittelalterlichen Nürnberg am Beispiel von ausgewählten Fastnachtspielen und Vergleichstexten Die vorliegende Dissertation wurde angeregt durch aktuelle Arbeiten, die sich am Beispiel neuerer Theaterstücke mit der Verbindung zwischen Theatersprache und natürlicher gesprochener Sprache befassen. Unter Berücksichtigung der Sprachgeschichte und der historischen Situation Nürnbergs werden am Beispiel von ausgewählten Texten von Hans Sachs und zwei weiteren wichtigen Nürnberger Fastnachtspielautoren der Sprachgebrauch und das Sprachverhalten in Nürnberg im Zeitraum zwischen 1450 und 1600 untersucht. Zum Vergleich wurden Privatbriefe u. a. von Albrecht Dürer und Einblattdrucke, die außergewöhnliche Himmelserscheinungen schildern, herangezogen. Sie zeigen für den Untersuchungszeitraum am deutlichsten den Umgang mit Sprache im privaten und öffentlichen Bereich. Im ersten Teil der Untersuchung werden die einzelnen sprachlichen Ebenen in für eine soziolinguistische Interpretation wichtigen Punkten analysiert und auf diese Weise die Nähe bzw. Distanz der Sprache der Fastnachtspiele zu der in der Realität - wahrscheinlich - gesprochenen Sprache aufgezeigt. Deutlich wird, daß die Sprache der Fastnachtspiele nicht uneingeschränkt der Sprache der „gewöhnlichen“ Nürnberger Bevölkerung gleichzusetzen ist, sondern eher die Sprache einer „gehobenen Mittelschicht“ widerspiegelt. Der Sprachgebrauch innerhalb der im Spätmittelalter streng hierarchisch gegliederten Nürnberger Bevölkerung steht im Mittelpunkt des zweiten Teils der Untersuchung. Dargestellt werden sowohl die Kommunikation zwischen den wichtigen sozialen Schichten - und den gesellschaftlichen „Außenseitern“ - als auch die zwischen den Geschlechtern. Erkennbar werden eine Sprachschichtung und eine sprachliche Kommunikation, die durchaus mit der sozialen Schichtung Nürnbergs in Verbindung zu bringen sind. Die Methodik dieser Untersuchung ist auch auf andere historische Epochen zu übertragen. Generell ist jedoch, wie sich gezeigt hat, der Vergleich mit einem geeigneten, jeweils neu zu erstellenden Textkorpus unerläßlich, wenn man aus der Sprache von Theatertexten einen Rückschluß auf die natürliche gesprochene Sprache einer bestimmten Sprechergemeinschaft ziehen möchte. Dies gilt umso mehr für eine Zeit, aus der keine Tondokumente überliefert sind oder mitgeschnitten werden können.

Zeitschrift Documenta historiae, Band 6 (dhi-06-2008-1)

München 2008 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-606-0

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  • Gregor, H.-J.: Notizen zum „Trojanischen Pferd“ aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers – zu Ehren HOMERs und des „hippos“: 1-26, 6 Taf., App.
    Einleitung
    (Auszug)
    (...) Ist alles wahr in der Ilias und Odysse – oder ist alles Fiktion? Oder ist der Mittelweg angebracht bei der Suche nach Daten, Vorgängen, Beschreibungen? Wenn Physiker das Datum der Heimkehr von Odysseus nach Ithaka mit dem 16.April 1178 v.Chr. gefunden zu haben glauben – so ist das aufgrund der astronomischen Angaben nachvollziehbar (Geschichte, 10, 2008: S. 10). SCHROTT hat (2008) HOMERs Beschreibung von Troja nach Kilikien gelegt – warum nicht, wenn es Hinweise gibt. In BEHR, BIEGEL & CASTRITIUS (2003: 40-47, 186-197) werden sehr unterschiedliche Aspekte des Troia-Mythos untersucht, hin bis zu Shakespeare und der Frage der „Luwier“ in Anatolien – dies als Übersicht zur gesamten Problematik der Übersetzungen, Interpretationen und Rezeptionen des Gesamtwerkes HOMERs. Eindeutige Gewissheit kann es zur Frage „pro und contra“ Troia nicht geben, denn niemand von heute war damals dabei, Fotos existierten noch nicht, Zeitreisen sind unmöglich und nur aufgrund der schriftlichen Angaben, die wohl wiederum auf mündlichen Erzählungen beruhen kann keine Aussage gewagt werden. Ähnliches gilt natürlich für viele ähnliche Werke, das Nibelungenlied, das Mahabaratha, Waltari-Epos, Gilgamesch-Epos und und und. (...)
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 6
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 7 (dhi-07-2008-1)

München 2008 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-607-7

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  • Gregor, H.-J.: Römische Funde aus holozänen Brackwasser-Ablagerungen von Olbia in NE-Sardinien (Keramik, Holz, Knochen, Mollusken): 1-15, 2 Abb., 4 Taf.
    Zusammenfassung
    (Auszug)
    Es werden Aufsammlungen von der Fundstelle Leporeddu bei Olbia vorgestellt, die aus grauen marinen Tonen und Silten stammen. Es wurden Scherben, Amphorenreste, Ziegel, Henkel und weitere Keramikreste gefunden, zusammen mit Hölzern des Typs Steineiche (...).

Zeitschrift Documenta historiae, Band 8 (dhi-08-2009-1)

München 2009 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-608-4

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  • Gregor, H.-J. & Schoch, M.: Bemerkungen zur Geologie und Archäologie, Archäozoologie und Archäobotanik der Sedimente am Acheloos (Akarnanien) und bei Nikopolis (Epiros): 1-21, 5 Abb., 5 Taf.
    Zusammenfassung
    Es werden naturwissenschaftliche Aufsammlungen von Fundstellen entlang des Acheloos in Akarnanien vorgelegt und interpretiert, beginnend bei Neochori über Oiniadai bis zur Mündung. Es handelt sich um Sedimente mit faunistischem Inhalt. Die Mollusken lassen Vermutungen zur Verlandung des frühere befahrbaren Mündungsbereiches des Flusses mit den „Echinadischen Inseln" zu. Muriciden u. a. lassen auf infralitorale Bedingungen schließen, Cerithien und Cerastodermen auf brackisch-eulitorale und Theodoxen, Limnaeen und Dreissenen auf fluviatil-palustrische Fazies. Die zweite Fundstelle war am Strand des Ormos Nikopoleos westlich Nikopolis (Epiros) mit einer ganz eigenen Ausbildung. Dort ist eine praeholozäne Plattform aus gelben Sanden und Sandsteinen zu finden und darüber anthropogene Lagen aus grauen Landschnecken führenden z. T. Scherben aufweisende tonigen Silten und Sanden. Schwarze humose Torfe und schwarze Granat-Magnetit-führende Sande lassen auf eine mineralogische interessante Lagerstätte schließen. 
    Summary
    Archaeozoological samples from sites alongside the river Acheloos in Akarnania (Greece) allow the reconstructions of infralitoral conditiones (Oiniadai), eulitoral ones (delta region) and fluvial-palustrine facies (Neochori). We have Murex, Cerithium, Cerastoderma, Theodoxus, Limnaea, Dreissena and others. The second site is the beach at the Ormos Nikopoleos west of Nikopolis (Epiros) with an old, preholocene platform, overlain by black peats with rhizomes and halms and a Special sand. The sand consisted of tiny crystals of Granate-Magnetite and gives a hint to a lagerstaette in the hinterland area.
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 8
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 9 (dhi-09-2009-1)

München 2009 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-609-1

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  • Gregor, H.-J. & Schoch, M.: Notizen zu den archäologischen Fundstätten Paläantissa und Saratsina nahe Sigri auf der Insel Lesbos (Griechenland/Ägäis): 1-17, 5 Abb., 4 Taf.
    Zusammenfassung
    Es werden Aufsammlungen von archäologischem, archäozoologischem und anthropologischem Material von Lesbos (Ägäische Inseln, Griechenland) gezeigt. Es handelt sich um zwei Fundorte. Der Erste ist Paläantissa, bei dem frühere Ausgrabungen diesen Fundort archäologisch bereits bekannt gemacht haben. Eine neu angelegte Schaftränke in der Region zeigt im Profil eine Brandschicht und Bodenfunde erlauben eine kleine Nachlese zu früheren Befunden. Zerschlagene Schalen von Purpurschnecken erlauben Rückschlüsse auf Benutzung durch den Menschen. Beim zweiten Fundort Saratsina ist in einer riesigen Wanderdüne ein menschlicher Oberarm aus alter Zeit gefunden worden. Zusammen damit kamen kannelierten Säulen unter Wasser in der nahen Bucht auf der östlichen Seite der Halbinsel zum Vorschein.
    Summary
    New collections of ceramics, bones and shells from Paläantissa in the North of Lesbos (Greece) allow adding some remarks about natural science to the well known archaeological Site. A newly dug out ditch shows fusinite remains in a Special horizon - sign of an ancient fire catastrophy near the village. Murex-shells are altogether smashed and give an idea of using this type for meal or winning the famous purple-colour.
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 9
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 10 (dhi-10-2009-1)

München 2009 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-610-7

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  • Lampropoulos, V., Kontonikoli, M., Georgopoulou, P., Tsoroni, A. & Tzanoulinos, P.: Conservation and Restoration of the Academy of Athens – Greece: 1-13, 26 figs., 1 tabs.
    Περίληψη
    Το κτίριο - μνημείο της Ακαδημίας Αθηνών κτίστηκε με χορηγία του εύπορου Βορειοηπειρώτη Σίμωνος Σίνα που ζούσε στη Βιέννη, μεταξύ των ετών 1858 και 1889 και το βασικό του δομικό υλικό ήταν πεντελικό μάρμαρο, όπως και τα περισσότερα μνημεία της Αθήνας κατά την αρχαιότητα. Σχεδιάστηκε από τον Δανό αρχιτέκτονα T. Hansen και με κίονες Ιωνικού ρυθμού και στοιχεία από τη διακόσμηση του Ερεχθείου της Ακρόπολης. Τα μαρμάρινα γλυπτά στο μπροστινό αέτωμα με την γέννηση της θεάς Αθηνάς, στην πρόσοψη της Αθηνάς και του Απόλλωνα και στην είσοδο του Σωκράτη και του Πλάτωνα φιλοτεχνήθηκαν από τον γλύπτη Λ. Δρόση και τα κεραμικά γλυπτά στα υπόλοιπα αετώματα από τον F. Meltzinski. Το κτίριο αποτελείται από την κεντρική αίθουσα των συνεδρίων και δύο μέρη αριστερά και δεξιά. Η κεντρική αίθουσα διακοσμείται από ζωγραφικά έργα του C. Griepen-kerl (1839 - 1916) σπουδαστή του K. Rahl (1812 - 1865), επηρεασμένα από μεγάλους δημιουργούς του 16ου αιώνα, ειδικά του Michelangelo και εμπλουτισμένα από το Baroque, με σκηνές από την ελληνική μυθολογία. Στην παρούσα μελέτη εξετάζονται οι περιβαλλοντικές συνθήκες του μνημείου, όπως υγρασία, θερμοκρασία, ακτινοβολίες και ατμοσφαιρική ρύπανση και διαπιστώνεται η κατάσταση διατήρησής του. Στη συνέχεια παρατίθενται οι διαδικασίες συντήρησής του που πραγματοποιήθηκαν μεταξύ των ετών 2004 και 2008.
  • Lampropoulos, V., Hasioti, Z. & Tsoroni, A.: The Bronze Statue of Evangelos Averof - Tossitsas in Metsovo - Greece. Corrosion Patterns and Conservation Procedures: 15-33, 23 figs., 4 tabs.
    Περίληψη
    Ο Ευάγγελος Αβέρωφ - Τοσίτσας (1908 - 1990) ήταν μια εξέχουσα πολιτική φυσιογνωμία της νεότερης Ελλάδας, διανοούμενος και με υψηλή μόρφωση και σημαντική φιγούρα του προσώπου της Ελλάδας στο εξωτερικό. Γεννήθηκε στο Μέτσοβο της Ηπείρου το 1908 και έδειξε πολύ μεγάλο ενδιαφέρον για την ανάπτυξη της ιδιαίτερης πατρίδας του. Πέθανε στην Αθήνα το 1990 και το μπρούτζινο άγαλμά του φιλοτέχνησε ο γλύπτης, ακαδημαϊκός και καθηγητής της Ανωτάτης Σχολής Καλών Τεχνών, Ι. Παππάς τα έτη 1990 - 91. Στην παρούσα μελέτη εξετάζονται οι συνθήκες περιβάλλοντος του γλυπτού όπως υγρασία, θερμοκρασία κ.λπ. και διαπιστώνεται η κατάσταση διατήρησής του. Στη συνέχεια προτείνονται διαδικασίες συντήρησης και αποκατάστασής του.

Zeitschrift Documenta historiae, Band 11 (dhi-11-2010-1)

München 2010 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-611-4

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  • Lampropoulos, V., Kontonikoli, M., Tsoroni, A. & Karampotsos, A.: CORROSION PATTERNS AND CONSERVATION PROCESSES OR TECHNIQUES OF ROMAN GLASS VESSELS OF 1ST CENTURY AD FROM RHODES ISLAND, GREECE: 1-28, 52 figs.
    Summary
    The study of the conservation and restoration of Roman blown glass cosmetic bottles from Rhodes, began with the gathering of historical - archaeological data and continued with the technological data of these archaeological objects. This important data about the ancient technology helps us understand the corrosion forms that might have occurred to these objects. These forms of corrosion were confirmed macroscopically and microscopically. They included: dulling, crizzling, lamination, iridescences, pitting and crusting with biological deposits in almost all cases. The forms of corrosion were usually caused by the presence of humidity, temperature variations, crystallization of soluble salts in the excavation area and also during the storage of these objects. After the forms of corrosion were identified, the appropriate conservation and restoration methods were selected. These included the analyses of the materials’ structure and deposits, the pre-consolidation of the corroded surfaces, the extraction of the deposits, consolidation of the corroded surfaces and finally the joining of the broken pieces. As a last point, the appropriate conditions for the storage and exhibition of these glass vessels are being suggested.
  • Lampropoulos, V., Dimakarakoy, E., Konsoulidi, G. & Tsoroni, A.: CONTROL OF RELATIVE HUMIDITY INSIDE A SHOWCASE WITH THE USE OF SATURATED SALT SOLUTIONS: 29-45, 11 figs.
    Summary
    According to key bibliography in the field of conservation, the primary factor that needs to be controlled in a museum environment is Relative Humidity (RH). The desirable levels of relative humidity typically range between 50% and 60%, as this range presents the fewest dangers for most materials. The present study aims to control the Relative Humidity by using saturated salt solutions inside a sealed museum case, in order to balance its microenvironment. A number of experiments were conducted in order to study the both effectiveness and the benefits of these solutions. The outcomes verify the excellent performance of the salts.

Zeitschrift Documenta historiae, Band 12 (dhi-12-2010-1)

München 2010 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-612-1

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  • Lampropoulos, V., Koutromanou, D., Papageorgiou, D., Tsoroni, A. & Tzanoulinos, P.: CORROSION FORMS AND CONSERVATION TREATMENTS OF THE ATHENA (MINERVA) STATUE OF THE ATHENS ACADEMY – GREECE: 1-14, 20 figs.
    Summary
    This paper relays the history of both the building of the Academy of Athens and the statue of Athena Promahos that adorns the Propylon. Additionally, it describes in detail the maintenance state and the forms of corrosion of the sculpture, the base and the column on which it abuts, as well as the metal elements that it bears. In order to fully comprehend the material to be preserved, physicochemical analyses were carried out in the National research institution “Dimokritos”. Moreover, the interventions for the static improvement of the sculpture have been meticulously recorded. They concern the placement of the sculpture in its initial position and the measures taken to secure it there. Finally, the conservation and restoration treatments of the sculpture are presented as well as those of the base, the column capital, the column, the spear and shield of Athena. Elements regarding the mechanical and static sufficiency of the statue are also included. Large part of this project consists of both drawings on the designing program autocad, and photographs, which document in detail the preservation state and all the subsequent conservation and restoration interventions.

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Zeitschrift Documenta historiae, Band 13 (dhi-13-2011-1)

München 2011 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-613-8

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  • Muhle, B.: Archäologische Ausgrabung auf dem Nöscherplatz in Olching - Kirche, Knochen und Keramik: 1-43, 21 Abb.
    Zusammenfassung
    Im Herbst 2009 wurden auf dem Nöscherplatz in Olching, FFB, zweihundertdreiunddreißig weitgehend vollständige Bestattungen freigelegt. Der Friedhof war um die im frühen zwanzigsten Jahrhundert abgerissene frühgotische Kirche angelegt. Von der Kirche wurden Mauerreste gefunden, die einige der ältesten Bestattungen störten. Die jüngsten Bestattungen zeichneten sich durch Kleidungsbestandteile aus Metall oder Horn aus. Der Friedhof war mindestens von der frühgotischen Zeit bis ins 19. Jh. belegt. Im Westen der Grabungsfläche lagen unter den Bestattungen Siedlungsreste aus karolingischer Zeit.
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 13
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 14 (dhi-14-2012-1)

München 2012 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-614-5

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  • Bachter, S.: Magie – Aberglaube – Volksfrömmigkeit - Führer durch die Ausstellung: 1-56, 15 Abb., App.
    Einführung
    (Auszug)
    Die Geschichte der Magie beginnt in den frühen Hochkulturen der Menschheit, bei Kelten, Sumerern, Babyloniern und Ägyptern. In Mesopotamien entwickelte sich ein Denk- und Wissenssystem, das die Erscheinungen des Kosmos nach bestimmten Gesichtspunkten ordnete und zueinander in Beziehung setzte. Überirdisches und Irdisches, Göttliches und Menschliches, Großes und Kleines, Bedeutendes und Unbedeutendes wurden miteinander verbunden und erhielten ihren Platz in einer durchdachten Ordnung. Die Welt wurde so nach Ähnlichkeiten und Entsprechungen geordnet, hierarchisch strukturiert und Zusammenhänge zwischen Mensch und Kosmos wurden hergestellt. Oben und Unten, Makrokosmos und Mikrokosmos korrespondieren im magischen Denken miteinander und sind sympathetisch verbunden. Die Verwobenheit von Makro- und Mikrokosmos ermöglicht ein Netz von Kommunikationsmöglichkeiten zwischen dem Menschen und den Göttern, beziehungsweise Dämonen, wobei das magische Ritual eine bild- und zeichenhafte Handlung für diese ausführenden medialen Wesen darstellt. (...)
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 14
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 15 (dhi-15-2012-1)

München 2012 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-615-2

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  • Mali, S. & Lampropoulos, V.: Preventive conservation and museological study of the monument of early Christian Catacombs in Melos Island - Greece: 1-19, 15 diagr., 8 pict.
    Summary
    The present study concerns the preventive conservation and museological study of the monument of early Christian Catacombs in Melos Island. The monument of early Christian Catacombs is a community cemetery, located in the region of Trypiti in Melos Island. It is an underground complex carved into the natural rock, consisting of three main galleries. The galleries include carved graves in the ground and also carved graves in their walls which are called "arcosoliums" because of their arced shape. The main objective of this work is the configuration of the space of the monument, in order to enhance the educational, recreational and religious character of the monumental ensemble through the museological study. The main concern for the implementation of the study is to ensure the good preserva-tion status of the monument in the depth of time, and also to ensure a secure environment for the visitors. For this reason, it is necessary to adapt and apply the rules of preventive conservation on the specific environmental data of the monument. The museological study concerns the shaping and operation of the premises of the monument in accordance with the principles of new museology.
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 15
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 16 (dhi-16-2014-1)

München 2014 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-616-9

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  • Malchow, C.-P.: Untersuchungen des versunkenen Hafens von Apollonia (Cyrenaica): 1-15, 4 Abb., 7 Taf.
    Zusammenfassung
    Die antike Hafenstadt Apollonia wurde im 7.Jahrhundert v. Chr. von griechischen Einwanderern als Hafen von Kyrene an der Küste der Kyrenaika /Libyen gegründet. In römischer Zeit entwickelte sie sich zu einer der wirtschaftlich bedeutendsten Städte im östlichen Mittelmeer. Der Hafen war durch eine Mole in zwei Hafenbecken geteilt, die über einen gemeinsamen Seezugang verfügten. Das innere Hafenbecken besitzt ein großes Trockendock und viele Kaianlagen, die neben Funden zahlreicher Gebrauchskeramik im Seegrund auf einen längeren Aufenthalt / Überwinterung der Schiffe hindeuten. Stein- und Bleiankerfunde und zerbrochene große Amphoren in der Mitte des zweiten Hafenbeckens und fehlende Kaianlagen weisen auf einen Ankerplatz in der Mitte des Beckens hin. Durch ein Erdbeben 365 n. Chr. versank fast der gesamte Hafen im Meer.
    Abstract
    Investigations only have been made of the two seaports of the Apollonia harbour. Using a quantitative approach the the harbour shows striking similitaries to a Phoenician cothon, even though Apollonia was founded by Greek colonists in the 7th century BC. As a result of an earthquake in 365 A.D. the harbour and parts of the ancient city were submerged. The vast majority of artefacts found in the inner harbour belong to gracile Greek or Roman ceramics. Because of missing quays, ships ride at anchor in the middle of the outer harbour. The cargo reloaded in smaller boats, therefore in the outer harbour artefacts of big amphorae as tanks for olive oil, wine, cereals and saltfisch predominantly are located.

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Zeitschrift Documenta historiae, Band 16
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Zeitschrift Documenta historiae, Band 17 (dhi-17-2015-1)

München 2015 (1. Auflage); ISBN 978-3-86544-617-6

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  • Linse, U.: Archäologische Jugenderinnerungen,  die bronzezeitliche Höhensiedlung Löwenfels/Blaustein und einen Abri im Kleinen Lautertal betreffend - nebst dem Protokoll der Ausgrabung  des Brunnenstein-Abris im Blautal 1954-1955: 1-87, 19 Taf., 3 Anh.
    Inhaltsverzeichnis

    1 Vorbemerkung
    2. "Steinzeitdorf Ehrestein" und Löwenfels Blaustein
    2.1 In Blaustein, um Blaustein und um Blaustein herum
    2.2 "Steiner suchen“
    2.3 "Steinzeitdorf Ehrenstein" 1952
    2.4 Der "Schlossberg" von Ehrenstein
    2.5 Albert Kley als Anreger
    2.6 Betreuung durch Hartwig Zürn
    2.7 Die Grabungen am SW Hang des "Schlossbergs" 1954
    2.8 "Jungsteinzeitdorf" Ehrenstein 1960
    2.9 "Höhensiedlung" Schlossberg
    3 Das Kleine Lautertal bei Herrlingen mit Abris
    3.1 Herrlingen und das Kleine Lautertal
    3.2 Begräbnisstätte Abris im Kleinen Lautertal
    3.3 Weitere Grabungsaktivitäten
    4 Fazit
    5. Protokoll der Ausgrabung des Brunnenstein-Abris im Blautal durch P. Blankenstein und U. Linse 1954-1955
    5.1 Fundort,Grabung und Funde
    5.2 Kritische Durchsicht der Literatur über den Abris
    5.3 Die originalen Fundnotizen von 1954-955
    5.4 Rekonstruktion der Stratigraphie des Brunnenstein-Abris
    5.5 Zur Lage und Bedeutung des Fundplatzes
    5.6 Fehlender Denkmalschutz des vorgeschichtlichen Fundgebiets
    6· Abschließende Bemerkungen
    6.1 Höhle oder Abris? - eine Definition und eine Fundstellen-Klärung
    6.2 Aufbewahrung und Inventarisierung des Fundmaterials
    6.3 Danksagung
    6.4 Widmung
    Tafeln
    Anhänge 1-3

Zeitschrift Documenta historiae, Band 18 (dhi-18-2017-1)

München 2015 (1. Auflage); ISSN 0723-8428

Druckausgabe nicht lieferbar        PDF nicht verfügbar

  • Gregor, H.-J.: Geschichte(n) in und um Landsberg a. L. - ein Exkurs mit Klaus Münzer: 1-104, 12 Abb., 9 Taf., Anhänge
  • Schreiber, J.: Grabungen im neuzeitlichen Kirchhof St. Johannis an der Brudergasse: 105-145, 20 Abb.
    Zusammenfassung
    Von September 2015 bis Dezember 2016 wurde der städtische Friedhof an der Brudergasse bauvorgreifend bzw. baubegleitend archäologisch untersucht. Über 900 Bestattungen mit zahlreichen Belassungen konnten geborgen werden - die vorläufigen Ergebnisse werden im Folgenden kurz dargestellt.